Elektrochemische Impedanz Spektroskopie (EIS) Workshop fand am 27.04. und 28.04.2026 an der RWTH Aachen statt
Aachen, Deutschland, 27.04.- 28.04.2026
Im Rahmen der deutsch- französischen Forschungskollaboration zu Hochleistungsbatterien (HIPOBAT) besuchten mehr als 30 Forscher von 10 Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland und Frankreich das Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems (CARL) an der RWTH Aachen, um Lithium- und Natrium-Ionen-Batteriezellen zu bauen, sie mit elektrochemischer Impedanzspektroskopie zu charakterisieren und die so gesammelten Daten gemeinsam auszuwerten und zu interpretieren.

Das zweitägige Programm umfasste eine breite Palette von Themen, von EIS-Theorie über sechs Expertenpräsentationen bis hin zu praktischen Übungen im Chemielabor. Ein besonderes Highlight war die kollaborative EIS-Datenauswertung von HIPOBAT-Projektzellen, die Theorie effektiv mit praktischer Anwendung verknüpften.

Über den Aufbau einer soliden Basis im Bereich der elektrochemischen Impedanzspektroskopie (EIS) hinaus legte der Workshop auch den Grundstein für zukünftige Zusammenarbeit innerhalb des Projekts – nicht nur im Bereich EIS, sondern auch über ein breiteres Spektrum von Test- und Analysemethoden hinweg.
Diese praxisnahen Workshops sind eines der Schlüsselelemente des HIPOBAT-Projekts und bilden die Grundlage für eine enge und langfristige Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der Batteriewissenschaft. Dies ist nur möglich, weil die HIPOBAT-Projektpartner, die diese Workshops veranstalten, einen zusätzlichen Einsatz zeigen, um dies möglich zu machen. Wir hoffen, während des Projekts mindestens einen weiteren dieser Workshops durchzuführen!

